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Diese strengen Verkehrsregeln sollten Kreta-Urlauber 2026 beachten – hohe Bußgelder drohen

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11.08.2026

Ob Baden, Wandern oder Schlemmen: Ein Urlaub auf Kreta hält für Besucher viele verschiedene Highlights bereit. Um auf der Insel von A nach B zu kommen, nutzen viele Urlauber einen Mietwagen oder leihen sich Motorroller aus. Dabei müssen sie die geltenden Verkehrsregeln kennen und beachten. Wer dies nicht tut, muss teilweise mit hohen Bußgeldern rechnen. 2025 wurden einige davon im Zuge einer Änderung der griechischen Straßenverkehrsordnung verschärft. Welche Vergehen seither strenger bestraft werden, haben wir in diesem Artikel zusammengefasst.

Strengere Verkehrsregeln auf Kreta: Seit wann gelten sie?

Das griechische Parlament hat im vergangenen Sommer eine neue Straßenverkehrsordnung verabschiedet. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Sicherheit auf den Straßen in Griechenland zu erhöhen und die Anzahl der schweren Verkehrsunfälle mit Verletzungs- oder Todesfolge bis 2030 um die Hälfte zu reduzieren. Zudem soll damit härter gegen Verkehrssünder durchgegriffen werden. Das geht aus einer Sitzungspräsentation des Europäischen Verkehrssicherheitsrats (ETSC) hervor. Die Regelungen gelten seit 13. September 2025 – auch für Touristinnen und Touristen. Bei folgenden Verstößen drohen seither verschärfte Konsequenzen und höhere Bußgelder:

Handynutzung am Steuer

Geschwindigkeitsüberschreitungen

Nicht angelegter Sicherheitsgurt

Motorradfahren ohne Helm

Rotlicht- und Stoppschildmissachtung

Illegale Straßenrennen und Aggressivität im Straßenverkehr

Handy am Steuer: Welche Strafen drohen im Kreta-Urlaub?

Wer erstmalig mit einem Handy am Steuer erwischt wird, muss laut ETSC ein Bußgeld von 350 Euro zahlen und den Führerschein für 30 Tage abgeben. Bei wiederholten Verstößen drohen ein Bußgeld von bis zu 2000 Euro und ein Fahrverbot bis zu einem Jahr. Kommt es aufgrund der Handynutzung zu einem Unfall, erhöht sich die Strafe auf bis zu 4000 Euro und acht........

© Südkurier