„Tatort“-Rückkehr mit Furtwängler: Ein Fall voller Zweifel
Der Sonntagskrimi der ARD ist endlich zurück. Nach der ungewöhnlich langen Sommerpause - immerhin 19 Wochen - ermitteln nun vom 13. September an wieder die deutschsprachigen „Tatort“- und „Polizeiruf“-Kommissare. Den Anfang macht Maria Furtwängler als norddeutsche Ermittlerin Charlotte Lindholm. „Tatort: König in Gelb“ läuft am Sonntag, 20.15 Uhr, im Ersten.
In ihrem 33. Fall führt es die Kommissarin in den fiktiven niedersächsischen Ort Kleinhude, in ein sogenanntes Demenzdorf. Dort soll Menschen mit Demenz ein möglichst normales und selbstbestimmtes Alltagsleben ermöglicht werden. An diesem vermeintlich geschützten Ort stößt Lindholm auf einen rätselhaften Todesfall.
Was zunächst wie ein Unfall aussieht, entwickelt sich schnell zu einem möglichen Mordfall. Ein Bewohner, Gustav König, gerät dabei ins Visier. Hauptkommissar Matthias Vogel behauptet, König habe über einen Zeitraum von 20 Jahren sieben Menschen ermordet.
Das Problem: Vogel ist selbst an Demenz erkrankt und vom Dienst beurlaubt. Lindholm muss deshalb herausfinden, wie ernst sie seine Hinweise nehmen kann. Sind Vogels Erinnerungen noch zuverlässig? Hat er tatsächlich etwas beobachtet oder setzt sich in seinem Kopf eine Geschichte zusammen, die so nie........
