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Wie man mit der AfD besser nicht umgeht

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14.08.2026

Es ist schon fast ein wenig tragisch. Nachdem Sahra Wagenknecht erst die Linke spaltete – so wie ihr Ehemann Oskar Lafontaine zuvor die SPD – ist sie heute drauf und dran, ihre neue Partei in der Mitte zerbrechen zu lassen. Noch tragischer ist, dass Wagenknecht mal als großes politisches Talent galt, die eine Lücke im Parteiensystem erst erkannt und dann besetzt hat: ökonomisch links, soziopolitisch rechts.

Doch während ausgerechnet ihre Ex-Partei zu immer neuer Stärke aufläuft und in Berlin bald die Bürgermeisterin stellen könnte, tut Wagenknecht wirklich alles, um den letzten Rest ihres politischen Erbes hemmungslos zu verzocken. Immerhin hält ihr Fall eine Lehre bereit: Eindrucksvoll zeigt sie, wie man mit der AfD nicht umgehen sollte.

Das BSW droht eine Art Freie Wähler des Ostens zu werden

Was ist passiert? Nachdem die Partei bei der Bundestagswahl knapp die Fünf-Prozent-Hürde verpasste, zog Wagenknecht sich zumindest formell zurück. Sie machte Platz für zwei loyale, aber........

© Südkurier