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Frost-Handtuch, Handventilator, Kältebad: So kommen wir durch die Hitzewelle am Bodensee

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20.08.2026

Morgens heiß, abends heiß, nachts immerhin nur warm: So sah seit mehreren Wochen das Leben für viele Menschen in der Bodenseeregion aus. Wer unter diesen Umständen einem geregelten (Arbeits-)Leben nachging, stieß schnell an die Grenzen: Der Tag wurde zur Qual. Doch kleine Momente konnten unter diesen Umständen zu kurzer Entspannung führen. Sechs SÜDKURIER-Redakteure erzählen, mit welchen kleinen Hitze-Hilfen sie durch den Tag kamen.

Eine nasskalte Umarmung vom Handtuch

Handtücher dienen uns als Helfer am Waschbecken oder als Textilstück, um uns nach dem Duschen abzutrocknen. Doch auch im Sommer können sie einen großen Dienst leisten. Wer in Hitzetagen oder -wochen ein solches Stück nass macht und anschließend für eine halbe Stunde in den Kühlschrank legt, erlebt anschließend ein kühles Wunder. Das nasskalte Etwas umlegen und schon stößt man einen Seufzer aus. Wer es sogar noch kühler will, kann den Gegenstand auch für kurze Zeit in die Tiefkühltruhe legen. Dann wartet später ein angenehmer Kälteschock.

Jedes kühle Handtuch an einem menschlichen Hals hat eine begrenzte Wirkungszeit. Und wer – beispielsweise bei der Arbeit im Homeoffice – für lange Zeit das Stück um den Hals trägt, merkt: Irgendwann beginnt es zu riechen. Dann schnell in die Wäsche damit und auf den nächsten Tipp in dieser Liste umsteigen. Von Cian Hartung

Kleine Brise, große Wirkung

Ein Ventilator gehört in diesem Sommer fast schon zur Grundausstattung. Warum also kein handliches Gerät, das in jede Tasche passt? Ein Handventilator sorgt per Knopfdruck........

© Südkurier