Die Schwimmfreunde haben reichlich zu tun
Viel zu tun gibt es noch bei den Schwimmfreunden in Stühlingen, das ist in ihrer Hauptversammlung zu erfahren gewesen. Der Umbau und die Sanierung des Schwimmbadgebäudes benötigen noch viele Arbeitsstunden, damit alles rechtzeitig zur Saisoneröffnung fertig wird.
Es standen Neuwahlen an, die alle drei Jahre stattfinden. Die drei Vorsitzenden Michael Basler, Valerie Isele und Pascal Blank stellten sich ebenso wieder zur Verfügung, wie Annegret Hotz (Kassenwartin) und Kristin Mut (Schriftführerin). Claudia Falk, Friedbert Pabst und Mike Kalinasch sind auch weiterhin als Beisitzer dabei, nur Simone Hamm ließ sich nicht mehr wählen. Für sie gibt es vorerst keinen Ersatz. Der Förderverein, der für den Betrieb des Kiosks verantwortlich ist, ist mit der Vorsitzenden Yvonne Böttger, Kassiererin Melanie Basler und Schriftführerin Bettina Bryssinck gut besetzt.
3500 bis 4000 Badegäste
Der Vorsitzende Michael Basler berichtete von der 22. Badesaison der Schwimmfreunde: Das Jahr 2025 war ohne besondere Vorkommnisse. Die Terrasse wurde neu beplankt, was bei den Badegästen gut ankam. Ansonsten haben viele fleißige Helfer den Badebetrieb aufrechterhalten. Es gab 59 Sonnentage von 76 Öffnungstagen und die Besucherzahl lag bei 3500 bis 4000 Badegästen.
Ein Schwimmkurs wurde angeboten, der sechs Seepferdchen hervorbrachte. Außerdem fanden ein Schwimmabzeichen-Tag und ein Kinderferienprogramm statt. In einer Nacht durfte im Schwimmbad mit Zelten übernachtet werden, was allen Teilnehmern viel Spaß machte. Annegret Hotz zeigte sich mit der Kassenentwicklung zufrieden und Mike Kalinasch gab einen Bericht zur Entwicklung der DLRG ab.
Bis auf einen Tag sei die Versorgung mit zwei Personen für die Beckenaufsicht gesichert gewesen. 14 DLRG-Helfer standen 2025 zur Verfügung. Abgänge in der DLRG machen die Beckenaufsicht in Stühlingen und Mauchen schwierig.
Der Aktionsplan für das laufende Jahr sieht vor, am Stühlinger Frühling teilzunehmen, ein Sommerfest am 26. Juni zu veranstalten, wieder einen Schwimmkurs und eine Schwimmabzeichenabnahme anzubieten. Der Vorsitzende schlug vor, zukünftig die Arbeit im Verein, auch die des Vorstands, mit der Ehrenamtspauschale zu entlohnen. Es wurden 800 Euro pro Mitglied vorgeschlagen. Dieser Betrag soll dann als Spende wieder dem Verein zufließen und das Mitglied erhält eine Spendenbescheinigung.
Bürgermeister Joachim Burger lobte die gute Zusammenarbeit im Hinblick auf die Sanierung des Schwimmbadgebäudes. Die Stadt mache finanziell gerne mit, denn der Verein sei auf einem guten Weg, meinte er. Nun müsse noch die Parkplatzfrage geklärt werden.
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