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Geldsegen für Moos: Verstorbene Bürgerin vermacht der Gemeinde über 600.000 Euro

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23.09.2026

Die Geschichte klingt fast zu schön, um wahr zu sein: Die Gemeinde Moos ist von einer Bürgerin, die im März 2024 verstorben ist, testamentarisch als Alleinerbin benannt worden, wie jüngst in einer Sitzung des Gemeinderats bekanntgegeben wurde. Obendrein besaß die Frau mehr Vermögen, als man im ersten Moment erwarten durfte: Zum Zeitpunkt des Todes verfügte Gisela Brehm über ein Bankguthaben in Höhe von insgesamt 11.704 Euro, einem Sparbuchguthaben in Höhe von 85.004 Euro sowie einen Bargeldbestand in Höhe von 523.321 Euro.

Ferner fanden sich im Haus zahlreiche wertvolle Gegenstände, darunter antike Möbel, Schmuck, Antiquitäten sowie weitere Vermögens- und Wertgegenstände. Zur........

© Südkurier