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Kein Fleisch an Karfreitag: Woher kommt der Brauch?

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02.04.2026

Karfreitag ist ein strenger Fasten- und Abstinenztag im Christentum, an dem Gläubige der Kreuzigung von Jesus Christus gedenken. An diesem Tag wird traditionell kein Fleisch gegessen. Doch woher kommt dieser Brauch?

Kein Fleisch an Karfreitag: Woher kommt der Brauch?

Die Fastenordnung für Christen hat sich über die Jahre stark gewandelt und so wurden die Vorgaben der Kirche "drastisch eingeschränkt", wie das Bistum Augsburg erklärt. Karfreitag und Aschermittwoch gelten aber noch immer als strenge Fasten- und Abstinenztage. Im Amtsblatt der Diözese Augsburg aus dem Jahr 2020 ist der Verzicht auf Fleischspeisen ausdrücklich erwünscht: "Diese Abstinenz soll (...) uns regelmäßig daran erinnern, dass Jesus Christus an einem Freitag sein Leben für uns hingegeben hat und wir durch diesen kleinen Verzicht die Bereitschaft signalisieren, uns in seine Lebenshingabe mit hineinnehmen zu lassen." 

Laut der früheren Fastenordnung sollte am Karfreitag nicht nur auf Fleisch, sondern auch auf Fleischbrühe verzichtet werden. Das ist mittlerweile nicht mehr der Fall. Wann genau die........

© Südkurier