„Äußerst fatales Signal“: „Tatort“-Stars rechnen mit MDR ab
Erst kürzlich hat die Rekord-Sommerpause bei den ARD-Sonntagskrimis begonnen. Bis zum 13. September wird es keine neuen Folgen von „Tatort“ und „Polizeiruf 110“ geben – auch aus Spargründen. Der Unmut unter TV-Zuschauern ist groß. Jetzt sorgt eine weitere Entscheidung für Verärgerung: bei den „Tatort“-Stars. Denn der MDR pausiert „Tatort-“ und „Polizeiruf“-Neuproduktionen für drei Jahre. Statt Erstausstrahlungen wolle man fertiggestellte und vertraglich fixierte Produktionen zeigen, die „vorrätig“ seien. Grund: die gestoppte Erhöhung des Rundfunkbeitrags.
Cornelia Gröschel und Martin Brambach, die im Dresdner „Tatort“ Kommissarin Leonie Winkler und Kommissariatsleiter Peter Michael Schnabel spielen, kritisieren den MDR scharf. In einem gemeinsamen Beitrag auf Instagram sprechen sie von einem „äußerst fatalen politischen Signal“, dass in den quotenstärksten und beliebtesten TV-Reihen im deutschen Fernsehen der Osten Deutschlands einfach nicht mehr vorkomme. „Das kann und darf nicht passieren!!!“
Cornelia Gröschel und Martin Brambach: „Traurige Entscheidung“ und „Katastrophe“
Für die vielen treuen Zuschauerinnen und Zuschauer sei die Entscheidung traurig, für die vielen Menschen, die direkt oder indirekt von so einer Produktion lebten, jedoch „eine........
