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Neue Amtszeit, große Pläne für Immenstaad: Bürgermeister Johannes Henne hat viel vor

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18.01.2026

Mit 2026 beginnt nicht nur ein neues Jahr, sondern auch eine neue Amtszeit für Sie. Was sind Ihre Vorsätze?

JOHANNES HENNE: Weiterhin mit viel Tatkraft, Elan, Mut und Zuversicht an die Aufgaben heranzutreten, weil das in der aktuellen Zeit erforderlich ist. Und die positiven Dinge noch klarer in den Fokus zu setzen.

Wenn wir einmal zurückblicken: Wie war das vergangene Jahr für Immenstaad?

HENNE: Ich würde sagen, es war ein gutes Jahr für Immenstaad. Es hat viel Kultur stattgefunden, wir konnten wichtige Entscheidungen im Gemeinderat vorbereiten und große Projekte vorplanen, wo wir 2026 und in den Folgejahren die Früchte ernten können. Letztes Jahr war ein Jahr der Planung. Mittendrin dann die Bürgermeisterwahl, die auch eine gewisse Spannung mit sich gebracht hat. Es war ein sehr vielseitiges und lebendiges Jahr.

Wie erleichtert sind Sie über die Wiederwahl?

HENNE: Sehr. Man wird bewertet und - das darf man auch klar sagen - mit meiner OB-Kandidatur in Friedrichshafen im Nacken - war die Spannung besonders groß. Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Ereignis. Es ist auch eine Rückmeldung für eine gute Arbeit, die wir acht Jahre lang geleistet haben - in nicht ganz einfachen Zeiten mit Krisen, Kriegen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Das ist als Bürgermeister an der ein oder anderen Stelle kein Zuckerschlecken gewesen.

Sie haben von großen Projekten gesprochen: Wie geht es mit der Stephan-Brodmann-Schule weiter?

HENNE: Wir........

© Südkurier