Warum „Ted Lasso“ zur Kultserie wurde
Von der Geldgier im Profifußball enttäuscht? Dann ist diese Serie bei Apple TV genau das Richtige. Den bei „Ted Lasso“ wird noch ganz real und bodenständig gekickt, im Einklang mit der britischen Fußballseele. Dazu gibt es freche Seitenhiebe, raffinierte Intrigen, Verluste, Erfolge, Romanzen und die eine oder andere Lebensweisheit, alles sehr humorvoll und höchst unterhaltsam serviert.
Jetzt gibt es die 4. Staffel der Serie, die bei vielen Kultstatus hat (Streamingstart am 5. August). Für alle, die (noch) keine Ahnung haben oder sich erinnern wollen, hier ein paar Fakten zum Mitreden:
Am Beginn der Serie steht ein ausgeklügelter Plan. Rebecca Welton will sich an ihrem untreuen Ex-Mann Rupert Mannion rächen und den Londoner Fußballclub AFC Richmond ruinieren, den er ihr nach der Scheidung überlassen musste.
Sie engagiert den US-Amerikaner Ted Lasso, der zwar ein erfolgreicher US-Football-Trainer ist, von Fußball aber keinen Schimmer hat. Ihre Hoffnung: dass er den Verein aus der Premier League in die Bedeutungslosigkeit befördert. Doch Ted ist eben einfach Ted - unerschütterlich optimistisch und im festen Glauben an das Gute im Menschen.
Und so gelingt ihm trotz aller Widerstände etwas, womit niemand gerechnet hat. Sarkastisch begleitet (und natürlich auch unterstützt) wird er von seinem Co-Trainer Coach Beard, der mit Gefühlen wenig anfangen kann, dafür aber sehr belesen ist und den übersprudelnden Ted immer wieder........
