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Parkinson-Demenz: Welche Symptome gibt es?

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23.03.2026

Die Symptome einer Demenz beeinträchtigen nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen, sondern wirken sich auch auf den Alltag ihrer Angehörigen aus. In Deutschland leben nach Angaben der Alzheimer Forschung Initiative derzeit rund 1,8 Millionen Menschen mit einer Demenzerkrankung. Ihre Ursachen sind dabei so vielfältig wie ihre Erscheinungsformen. Denn der Initiative zufolge beschreibt Demenz keine eigenständige Krankheit, sondern ein Syndrom, das eine Gruppe verschiedener Symptome umfasst.

Insgesamt steht der Begriff Demenz für rund 50 verschiedene Formen. Eine davon ist die sogenannte Parkinson-Demenz. Was genau hinter der Erkrankung steckt und mit welchen Symptomen sie einhergeht, lesen Sie hier.

Bei der Parkinson-Krankheit handelt es sich laut der Alzheimer Forschung Initiative um eine fortschreitende, unheilbare Nervenkrankheit. Nach Alzheimer stellt sie die zweithäufigste Form neurodegenerativer Erkrankungen dar. Parkinson beeinträchtigt die Regionen im Gehirn, die normalerweise für die Beweglichkeit und Motorik eines Menschen verantwortlich sind, und wirkt sich dadurch auf die Bewegungsfähigkeit der Betroffenen aus. Zu den typischen Symptomen gehören:

Zittern im Ruhezustand

Doch auch nicht-motorische Beschwerden, wie etwa Riech- oder Schlafstörungen sowie Veränderungen bei der Schweißdrüsenfunktion, können auftreten. Außerdem kann es zu kognitiven Beeinträchtigungen kommen. Ist ein Mensch mit Parkinson von mindestens zwei kognitiven Einschränkungen betroffen, die ein unabhängiges Leben erschweren, spricht man nach Angaben der Alzheimer Forschung Initiative von einer Parkinson-Demenz. Zu Beginn bleiben diese häufig unbemerkt und wirken sich........

© Südkurier