Calima auf Teneriffa: Was Urlauber bei Sandstürmen auf den Kanaren beachten sollten
Die angenehmen klimatischen Bedingungen machen Teneriffa sowie die anderen Kanarischen Inseln für viele Urlauber das ganze Jahr über zu einem beliebten Reiseziel. Denn dank des stetig wehenden Nordostpassats herrschen auf der Inselgruppe nach Angaben des Deutschen Wetterdiensts (DWD) für gewöhnlich ganzjährig gemäßigte Temperaturen. Die Kanaren werden daher häufig auch die „Inseln des ewigen Frühlings“ genannt. Bisweilen kommt es auf dem Archipel jedoch zu einem einzigartigen Wetterphänomen, das von den Einheimischen als „Calima“ bezeichnet wird.
Pünktlich zu Beginn der Osterferien 2026 bekamen Teneriffa und Co. einmal mehr die Folgen dieses wiederkehrenden Phänomens zu spüren. Die Wetterlage kann sich unter anderem auf den Flugverkehr, die Temperaturen, aber auch auf die eigene Gesundheit auswirken. Was Urlauber zu den Sandstürmen wissen müssen und worauf man während einer Calima besser verzichten sollte, lesen Sie hier.
Wetterphänomen auf Teneriffa: Was ist eine Calima?
Obwohl die Kanarischen Inseln politisch zu Spanien gehören, ist ihre Entfernung zur afrikanischen Küste viel geringer als zum europäischen Festland. Diese geografische Nähe zu Afrika spielt eine entscheidende Rolle für das Wetterphänomen. Wie der DWD erklärt, handelt es sich bei der Calima um heiße Wüstenwinde, die Staubwolken auf den Atlantik hinaustragen. Dem Informationsportal calimacanarias.com zufolge nimmt das meteorologische Ereignis seinen Ursprung in der Sahara, wenn Sand durch starke........
