Ein Geflecht aus Forschung, visionären Träumen und dokumentarischen Spuren von Mo Diener
Das Rehmann-Museum zeigt in seiner neuen Ausstellung „Mo Diener – Hologramm“ eine umfassende Werkschau der Zürcher Künstlerin Mo Diener, die sich über vier Jahrzehnte ihres künstlerischen Schaffens erstreckt. Eröffnet wird die Ausstellung am Freitag, 28. August, um 19 Uhr. Die Werkschau ist bis zum 13. Dezember zu erleben.
Mo Diener gräbt in Erinnerungen und projiziert sie ins Heute. Archivarisch richtet sie den Blick zurück auf ihr eigenes Werk und archäologisch auf verborgene Schichten vor Ort. Zusammen mit archäologischen Funden aus Laufenburg und Umgebung und den Arbeiten der Künstlerin entstünde ein Geflecht aus Forschung, visionären Träumen und dokumentarischen Spuren, erläutert Kurator Michael Hiltbrunner.
Audiovisuelle Erzählung als Ausgangspunkt
Das zentrale Werk der Ausstellung ist ein Hologramm, eine fünfminütige audiovisuelle 3D-Erzählung, unter dem Titel „Die Archäologin“. Ausgangspunkt für eine Reise in die Zukunft ist ein archäologischer Fund im Zugersee, einer ritualen Doppelaxt, datiert auf 4000 Jahre vor Christus. Das Hologramm möchte den Betrachter in einen eigenen Kosmos führen. In den weiteren Räumen des Museums werden Videos, Objekte und Fotografien aus dem künstlerischen Schaffen von Mo........
