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Ausstellung zum 100. Todestag des Künstlers Hermann Suter

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24.06.2026

Hermann Suter (1870 bis 1926) war einer der bedeutendsten Schweizer Komponisten und Chormeister der Spätromantik. Er widmete sein ganzes Leben der Musik und prägte das Kulturleben in Basel und Zürich. Zu Laufenburg hatte Hermann Suter, der seine Jugendjahre im Schweizer Teil der Stadt verbrachte, zeit seines Lebens eine enge Bindung. Sein Todestag jährte sich am 22. Juni zum 100. Mal.

Hermann Suter (1870 bis 1926) ist ein Schweizer Komponist, Dirigent und Organist. Geboren wurde er am 28. April 1870 in Kaiserstuhl (Aargau). Ab 1875 lebte er als Sohn des Oberlehrers und Organisten Hermann Suter senior in Laufenburg. 1892 zog er nach Zürich, wo er Organist wurde und am Konservatorium lehrte. Er leitete in Basel das Orchester der Allgemeinen Musikgesellschaft, den Gesangverein und die Liedertafel. Eines von Suters bekanntesten Werken ist das 1924 in Basel uraufgeführte Oratorium „Le Laudi di San Francesco d’Assisi“. Von ihm stammt auch „Das Lied von Laufenburg“.........

© Südkurier