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Heizen im Winter: So warm sollte es für Ihren Hund in der Wohnung sein

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06.02.2026

Während der Heizperiode stellen sich viele Hundehalter dieselbe Frage: Welche Temperaturen sind für Hunde in der Wohnung eigentlich ideal? Dabei geht es nicht nur um den Komfort der Vierbeiner, sondern um Gesundheit, Wohlbefinden und Prävention. Denn sowohl zu kalte als auch zu warme Räume können für Hunde problematisch sein. Die gute Nachricht: Für den Wohnbereich gibt es belastbare Richtwerte.

Laut der Tierärzte des Schertz Animal Hospital aus Texas fühlen sich die meisten Hunde in der Wohnung bei einer Raumtemperatur zwischen 20 und 26 Grad Celsius wohl. Dieser Bereich gilt als moderat und verhindert sowohl Auskühlung als auch Überhitzung.
Entscheidend ist jedoch: Diese Empfehlung ist nur ein Durchschnittswert.

Bei welchen Temperaturen sich Hunde wohlfühlen, hängt stark ab von:

Kurzhaarige oder kleine Hunde wie Chihuahua, Pinscher oder Windhunde frieren schneller und profitieren von wärmeren Innenräumen. Rassen mit dichtem Unterfell – etwa Husky, Malamute oder Samojede – kommen dagegen auch mit niedrigeren Raumtemperaturen gut zurecht. Auch Welpen, ältere oder kranke Hunde reagieren sensibler auf Kälte und sollten eher am oberen Ende der empfohlenen Skala gehalten werden.........

© Südkurier