Gericht urteilt: Urlauberin hat in italienischem Hotel kein Recht auf Leitungswasser
Der Besuch eines Restaurants kann nicht jedes Mal in einer kulinarischen Offenbarung gipfeln. Aber der Gast darf zumindest erwarten, sozusagen als Grundlage der Geschäftsbeziehung, stets einen eigenen Teller, Serviette, Messer und Gabel vorzufinden. Wobei so manches Lokal in Italien dafür noch immer eine Gebühr von ein paar Euro verlangt. Auf Italienisch heißt sie coperto, was in unseren Ohren gleich nach Gardasee und Sonne klingt statt nach deutsch-knallhartem Servicezuschlag. Nicht zu........
