Mehr historische Bildung – nicht weniger Hitler
Die Kultusminister*innen haben eine bemerkenswerte Empfehlung herausgegeben. Angesichts der gegenwärtigen Kriege und Konflikte, etwa im Nahen Osten, sollen Schüler*innen stärker für deren historische Ursachen sensibilisiert werden.
Dabei geht es um Themen wie gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, extreme Gewalttaten oder Flucht. Inhaltlich ist die Empfehlung ein Aufruf, bestehende Lücken in den Fächern Geschichte sowie Politik und Wirtschaft (PoWi) zu schließen. Zwar greifen bereits viele Lehrkräfte aktuelle geopolitische Konflikte im Unterricht auf und ordnen sie historisch ein. Dennoch ist die Empfehlung........
