Anschlag in Berlin: Nützliche Idioten der herrschenden Klasse
5000 Menschen wohnen in der Thermometersiedlung am Stadtrand von Berlin. In der Hochhaussiedlung leben vor allem arme Menschen, Verwahrlosung und Kriminalität prägen das Leben in den beengten Verhältnissen. Am Samstag ist das Leben für die Bewohner noch schwerer geworden: Nach einem Brandanschlag ist der Strom flächendeckend im Bezirk Steglitz-Zehlendorf ausgefallen, 35 000 Haushalte haben wohl noch bis Donnerstag keinen Strom, bei den meisten ist auch die Heizung ausgefallen – während die erste Kältewelle des Jahres über Berlin zieht und die Temperaturen sich auch in den nächsten Tagen nicht über dem Gefrierpunkt bewegen werden.
In einem über Medien verbreiteten Bekennerschreiben beschuldigen sich die »Vulkangruppen«, die bereits in der Vergangenheit mit Sabotageaktionen gegen das Stromnetz auffielen, selbst. In der Vergangenheit ist es schon vorgekommen, dass ähnliche Aktionen unter falscher Flagge durchgeführt wurden. Im Dezember 2024 verstopften vier Männer Auspuffe von Autos mit Bauschaum und verklebten Sticker, die den Eindruck erweckten, es handle sich um eine Aktion von Öko-Aktivisten. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass die massenhafte Sachbeschädigung wohl vom russischen Geheimdienst in Auftrag gegeben wurde. Das aktuelle Bekennerschreiben bedient sich jedoch der........
