Mutmaßlicher Brandanschlag auf Geflüchtetenheim in Berlin-Spandau
Mutmaßlicher Brandanschlag auf Geflüchtetenheim in Berlin-Spandau
In der Nacht zum 29. August brannte im Spandauer Bezirk ein Geflüchtetenheim. Der mutmaßliche Anschlag reiht sich in eine Serie von Brandanschlägen in den letzten Jahren ein.
Gegen 4 Uhr nachts brennt es in einer Geflüchtetenunterkunft in Berlin-Spandau. Vier Personen werden verletzt, mehrere Dutzend können vorerst nicht mehr in ihre Wohnungen und wurden anderweitig untergebracht. Die Ursache des Hausbrandes war eine angezündete Matratze, das Feuer weitete sich auf das gesamte Stockwerk aus. Die Feuerwehr rückte mit mehreren Dutzend Einsatzwägen und über 70 Kolleg:innen an – das Feuer konnte in wenigen Stunden dadurch gelöscht werden. Alle Betroffenen sind laut Angaben der Feuerwehr in Sicherheit gebracht worden, die vier Verletzten konnten schnell behandelt werden ohne schwere Verletzungen.
Nicht der erste und sehr wahrscheinlich nicht der letzte Brandanschlag
Erst im Juli diesen Jahres wurde eine Geflüchtetenunterkunft in Hellersdorf angegriffen. Unbekannte warfen mitten in der Nacht einen Brandansatz auf das Haus, die Hausfassade begann zu brennen, ehe ein Bewohner das Feuer früh erkannte und die Feuerwehr alarmierte. Unter unglücklicheren Umständen könnten Menschen verletzt oder wie in früheren Beispielen gar getötet werden.
Dass diese Angriffe zunehmen, ist nicht verwunderlich: Wenn eine Landes-, nein sogar eine Bundesregierung regelrecht dazu ermutigt, in allem Übel nur Migrant:innen zu........
