„Wir dürfen nicht dulden, dass Ausländerkriminalität, Judenhass an der Tagesordnung sind“
18. September 2026 – 7. Tischri 5787
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»Wir dürfen nicht dulden, dass Ausländerkriminalität, Judenhass an der Tagesordnung sind«
Bundeskanzler Merz sprach in Berlin über Migration und den grassierenden Judenhass im Land
17.09.2026 21:30 Uhr
Bundeskanzler Friedrich Merz hat zum vereinten Kampf gegen Antisemitismus aufgerufen. »Die perfideste Form der Ausländerfeindlichkeit ist Antisemitismus«, sagte er bei einer Wahlkampfveranstaltung der Berliner CDU.
Er hätte nicht für möglich gehalten, dass deutsche Staatsbürgerinnen und -bürger, Jüdinnen und Juden sowie israelische Staatsbürger wieder Ziel von Angriffen von Teilen der Gesellschaft seien. »Wir dürfen das nicht dulden, dass in Deutschland oder in Berlin Ausländerkriminalität, Judenhass an der Tagesordnung sind. Dieses Land muss sich dagegen wehren«, betonte Merz.
Der CDU-Vorsitzende betonte, Deutschland sei und bleibe ein Einwanderungsland.........
