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Iranische Rakete auf NATO-Stützpunkt in der Türkei abgefeuert

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13. März 2026 – 24. Adar 5786

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Iranische Rakete auf NATO-Stützpunkt in der Türkei abgefeuert

Als Reaktion auf die wachsende Bedrohung verstärkt die Allianz ihre Luftverteidigung in der Region. Ankara droht derweil dem Regime in Teheran

 13.03.2026 10:14 Uhr

Der Krieg zwischen Iran und seinen Gegnern weitet sich zunehmend auf weitere Länder der Region aus. Laut türkischen Medienberichten wurde am Freitag eine iranische Rakete auf den NATO-Luftwaffenstützpunkt Incirlik im Süden der Türkei abgefeuert. Sirenen seien auf dem Gelände ausgelöst worden, berichteten Zeitungen. Eine offizielle Stellungnahme der NATO lag zunächst nicht vor.

Der Stützpunkt gilt als wichtiger militärischer Knotenpunkt der Allianz im Nahen Osten. In den vergangenen Tagen hatten die Luftabwehrsysteme der NATO bereits mehrere ballistische Raketen abgefangen, die auf türkisches Gebiet gerichtet gewesen sein sollen.

Als Reaktion auf die wachsende Bedrohung aus dem Iran verstärkt die Allianz derzeit ihre Luftverteidigung in der Region. Die Türkei hatte Anfang der Woche mitgeteilt, dass ein amerikanisches Patriot-System nahe der Provinz Malatya stationiert worden sei. In der Region befindet sich auch die NATO-Radarstation Kürecik, deren Sensoren unter anderem dazu dienen, Raketenstarts frühzeitig zu erkennen.

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Parallel dazu kam es erneut zu Angriffen auf Staaten am Persischen Golf. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Saudi-Arabien wurden mehrere feindliche Drohnen abgefangen, die sich dem Land näherten. Eine der Drohnen soll auf das Diplomatenviertel in der Hauptstadt gezielt haben, während weitere Fluggeräte über dem Gouvernement Al-Kharj zerstört wurden.

Seit Beginn der militärischen Operation gegen Iran sieht sich Saudi-Arabien nach eigenen Angaben regelmäßig Angriffen ausgesetzt. Das Außenministerium in Ankara warnte Teheran vor möglichen Folgen weiterer Attacken. Sollte der Iran seine Angriffe fortsetzen, werde er »die schwersten diplomatischen, wirtschaftlichen und strategischen Konsequenzen tragen und der größte Verlierer sein«. im

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