USA wollen israelfeindlichen Aktivisten nach Algerien abschieben
Die US-Regierung plant die Abschiebung des antiisraelischen Aktivisten Mahmoud Khalil nach Algerien. Damit nähert sich ein seit Monaten andauernder Rechtsstreit um den Aufenthaltsstatus des 31-Jährigen seinem Ende. Das berichtet die »New York Post« unter Berufung auf Angaben aus dem US-Heimatschutzministerium.
Khalil, der in Syrien geboren wurde und früher an der Columbia University studierte, war Anfang vergangenen Jahres von der Einwanderungsbehörde ICE festgenommen worden. Die Regierung wirft ihm vor, bei seinem Antrag auf eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung falsche Angaben gemacht zu haben. Nach Angaben des Heimatschutzministeriums soll seine Ausweisung nun konkret vorbereitet werden.
Die Staatssekretärin im Heimatschutzministerium, Tricia McLaughlin, erklärte in der Sendung »Katie Pavlich Tonight« des US-Senders NewsNation: »Es sieht so aus, als werde er nach Algerien gehen. Das ist derzeit die Annahme.« Zugleich richtete sie eine deutliche Warnung an Ausländer mit Aufenthaltsstatus in den USA: »Das ist eine Erinnerung an alle, die........
