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Tödlicher ICE-Einsatz in den USA: Politik der Angst

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10.01.2026

Stand: 09.01.2026, 09:53 Uhr

Von: Jakob Maurer

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US-Präsident Trump diffamiert das Opfer eines ICE-Einsatzes in Minneapolis, um die Reihen seiner Fans geschlossen zu halten.

Die US-Militärmission in Venezuela, die vielfach vorgetragenen Drohungen, die Jagd auf Boote und Tanker auf hoher See, die heimische Abschiebepolitik mit nun tödlicher Folge im Bundesstaat Minnesota. US-Präsident Donald Trump beginnt auch das zweite Jahr seiner zweiten Präsidentschaft mit einem Tempo, das Schwindel – und oftmals Ekel – erregt. Alles beim Alten also, könnte man sagen.

In all der aktuellen Aufregung trifft das mit Blick auf die Mittel und den Zweck zu. Die US-Regierung will – ohne Rücksicht auf Kollateralschäden – immer neue Fronten eröffnen, um den radikalen Bruch mit der bisherigen Ordnung voranzutreiben. Auf internationaler wie auf........

© Frankfurter Rundschau