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Es kann nie genug Geld für die Unis geben, aber...

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19.10.2026

Es wäre schon einigermaßen absurd gewesen, hätte Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) mit seiner Parteikollegin (und bald schon Ko-Interimsparteichefin!) Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner das Uni-Budget öffentlichkeitswirksam nachverhandelt und sie dann erst recht abblitzen lassen. Dass für die Universitäten mit 16 Milliarden Euro nun etwas mehr als die im mehrjährigen Finanzrahmen ursprünglich vorgesehenen 15,5 Milliarden Euro für die kommenden drei Jahre herausgeholt wurde, ist daher keine große Überraschung. Ein großer Erfolg ist es allerdings auch nicht. Die Universitäten hatten sich deutlich mehr erhofft.

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Und das zu Recht. In der besten aller Welten könnte es für Wissenschaft und Forschung ja nie genug Geld geben. Jede zusätzliche Million ist eine Investition in den Standort, in Innovation und in die Fachkräfte, die Österreich........

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