Kollektives Mitfiebern bei Olympia: Berlin braucht Public Viewing statt Sofa-Spiele!
Was für ein dramatischer Montagabend bei Olympia: Erst der Schneefall beim Skispringen, dann Laura Noltes knapp verpasstes Gold im Eiskanal und schließlich das Eiskunstlaufpaar Minerva Hase und Nikita Wolodin, das seine erste olympische Medaille gewann.
Zu gern hätte man die großen Emotionen mit anderen Zuschauenden geteilt und gemeinsam mitgefiebert. Stattdessen saß man auf der Couch vor dem Fernseher und musste die Spannung allein aushalten. Aber warum eigentlich? Bei anderen Großveranstaltungen wie einer Fußball-WM gibt es doch auch Public Viewing – warum also nicht bei den Olympischen Spielen?
Die TV-Quoten sind bei den Winterspielen schließlich überdurchschnittlich gut, insbesondere beim jüngeren Publikum. Das zeigt, dass das Interesse da ist. Überdies trenden Sportarten wie Eiskunstlauf in den sozialen Medien, und Stars wie Ilia Malinin lösen einen regelrechten Hype aus. Die Winterspiele in Italien sind ein echter Magnet, und genau deshalb wäre jetzt der ideale Zeitpunkt,........
