Wenn der Transport mehr kostet als die Ware
Die österreichische Paketabgabe trifft große Versandhändler und wird meist an Kundinnen und Kunden weitergegeben.
Kritiker wie der Handelsverband sehen hohe Kosten, Bürokratie und negative Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeitsplätze.
Die EU-Paketabgabe soll Billigimporte lenken, während Österreichs Regierung damit Steuerausfälle gegenfinanziert.
Paketabgabe in Österreich seit 1. Oktober 2026: 2,40 Euro inkl. MwSt.
Betroffen: 15 große Online-Händler, ca. 4.000 heimische Unternehmen
EU-Pauschalzoll seit 1. Juli: 3 Euro, ab 1. November zusätzlich 2 Euro Bearbeitungsgebühr
Sendungen nach Einführung der Abgabe um 10 % zurückgegangen
Die österreichische Paketabgabe trifft große Versandhändler und wird meist an Kundinnen und Kunden weitergegeben.
Kritiker wie der Handelsverband sehen hohe Kosten, Bürokratie und negative Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeitsplätze.
Die EU-Paketabgabe soll Billigimporte lenken, während Österreichs Regierung damit Steuerausfälle gegenfinanziert.
Paketabgabe in Österreich seit 1. Oktober 2026: 2,40 Euro inkl. MwSt.
Betroffen: 15 große Online-Händler, ca. 4.000 heimische Unternehmen
EU-Pauschalzoll seit 1. Juli: 3 Euro, ab 1. November zusätzlich 2 Euro Bearbeitungsgebühr
Sendungen nach Einführung der Abgabe um 10 % zurückgegangen
Seit ihrem Inkrafttreten am 1. Oktober 2026 läuft Österreichs Handelsverband Sturm gegen die Paketabgabe, die inklusive Mehrwertsteuer 2,40 Euro beträgt und Versandhändler mit mehr als 100 Millionen Euro Jahresumsatz in........
