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Heiliger Krieg à la Pete Hegseth

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10.03.2026

Pete Hegseth, US-Verteidigungsminister, vertritt offen extremistische, muslimfeindliche und radikal christliche Ansichten.

Seine Symbolik und Aussagen prägen das US-Militär und beeinflussen Kriege wie den aktuellen gegen den Iran.

Der Fall Hegseth zeigt, dass religiöser und politischer Extremismus im US-Militär ein ernstes, weit verbreitetes Problem ist.

Pete Hegseth ist seit Beginn des Iran-Kriegs US-Verteidigungsminister.

Hegseth diente zuvor in Afghanistan und im Irak bei der US-Armee.

2020 veröffentlichte er das Buch „American Crusade“ mit radikalen Thesen.

Bei Bidens Amtseinführung 2021 durfte er wegen Sicherheitsbedenken nicht teilnehmen.

Pete Hegseth, US-Verteidigungsminister, vertritt offen extremistische, muslimfeindliche und radikal christliche Ansichten.

Seine Symbolik und Aussagen prägen das US-Militär und beeinflussen Kriege wie den aktuellen gegen den Iran.

Der Fall Hegseth zeigt, dass religiöser und politischer Extremismus im US-Militär ein ernstes, weit verbreitetes Problem ist.

Pete Hegseth ist seit Beginn des Iran-Kriegs US-Verteidigungsminister.

Hegseth diente zuvor in Afghanistan und im Irak bei der US-Armee.

2020 veröffentlichte er das Buch „American Crusade“ mit radikalen Thesen.

Bei Bidens Amtseinführung 2021 durfte er wegen Sicherheitsbedenken nicht teilnehmen.

Seit Beginn des Angriffskrieges auf den Iran steht ein Mann besonders im Mittelpunkt: US-Verteidigungsminister Pete Hegseth. Oder wie die Trump-Administration ihn mittlerweile offiziell nennt: Der Kriegsminister. Zuletzt deutete Hegseth an, dass alle Iraner Ziel des amerikanisch-israelischen Angriffe seien – und sorgte damit wieder einmal für eine Kontroverse.

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Oft........

© Wiener Zeitung