Die menschlichen Roboter übernehmen langsam
Es ist ein Arbeitnehmer:innenkampf, den wir in Zukunft öfter sehen werden: In Südkorea wehrt sich die Belegschaft von Hyundai gegen den Einsatz von menschlichen Robotern. Die Gewerkschaft, die aus rund 40.000 Mitarbeiter:innen besteht, ist besorgt, dass dadurch Jobs verloren gehen – und diese Sorge ist berechtigt, allerdings nicht nur in Südkorea. Bei dem aktuellen Streik geht es nicht nur um die Automatisierung der Fahrzeugproduktion, sondern auch um faire Bezahlung, und auch hier spielen die Roboter eine Rolle. Denn obwohl die sogenannten humanoiden Roboter noch teuer in der Anschaffung sind, werden sie bald günstiger als eine menschliche Arbeitskraft sein.
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25.000 Roboter in US-Fabrik
Hyundai plant tatsächlich, die menschlichen Roboter im großen Stil einzusetzen, allerdings nicht im Heimatland Südkorea. Der Autohersteller ist mittlerweile Mehrheitseigentümer von Boston Dynamics. Der Roboterentwickler wurde einst von Google mitfinanziert und durch Videos von tollpatschigen Robotern bekannt. Die Technologie ist offenbar so weit fortgeschritten, dass Hyundai ab 2028 rund........
