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Gekokst, gekifft, gemessen: Abwasser verrät Drogenkonsum

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18.03.2026

Abwasserdaten zeigen in Österreich und Europa einen deutlichen Anstieg beim Konsum von Kokain und anderen Drogen.

In Guntramsdorf wurden überraschend hohe Werte für Speed und Ketamin gemessen, obwohl es vor Ort keine Hinweise gab.

Experten wie Herbert Oberacher und Ewald Lochner mahnen zur vorsichtigen Interpretation der Abwasserdaten.

Guntramsdorf hat österreichweit den höchsten Speed- und Ketamin-Konsum.

Kokainkonsum in Kufstein 2025: +55 Prozent zum Vorjahr, Wien: +34 Prozent .

Kokaingehalt in Wiener Proben: durchschnittlich 90 Prozent Reinheit.

Abwasserdaten zeigen in Österreich und Europa einen deutlichen Anstieg beim Konsum von Kokain und anderen Drogen.

In Guntramsdorf wurden überraschend hohe Werte für Speed und Ketamin gemessen, obwohl es vor Ort keine Hinweise gab.

Experten wie Herbert Oberacher und Ewald Lochner mahnen zur vorsichtigen Interpretation der Abwasserdaten.

Guntramsdorf hat österreichweit den höchsten Speed- und Ketamin-Konsum.

Kokainkonsum in Kufstein 2025: +55 Prozent zum Vorjahr, Wien: +34 Prozent .

Kokaingehalt in Wiener Proben: durchschnittlich 90 Prozent Reinheit.

Eine Ecstasy-Pille auf der Party, ein Zug vom Joint am Feierabend oder die Line Koks im Club – jeder Drogenkonsum hinterlässt Spuren. Abbaustoffe aus dem Körper gelangen in die Kanalisation und fließen weiter zur Kläranlage. Und dort wird gemessen. Die Daten verraten, welche und wie viele Drogen wir konsumieren.

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So auch in Guntramsdorf im niederösterreichischen Industrieviertel. Die verschlafene 9.000-Seelen-Gemeinde im Wiener Speckgürtel ist nicht gerade für ihre Partyszene bekannt. Doch Guntramsdorf ist österreichischer Spitzenreiter beim Konsum des Amphetamins Speed. Auch der für Österreich erstmals veröffentlichte Ketamin-Wert ist hier am höchsten.

Überraschung für Guntramsdorf

„Die Zahlen sind durchaus überraschend, da es vor Ort keine Hinweise auf vermehrten Drogenkonsum gegeben hat“, sagt Alexander Handschuh, Pressesprecher der Marktgemeinde Guntramsdorf, im WZ-Gespräch. Man müsse die Daten jedoch vorsichtig interpretieren, da es sich um keine kriminalstatistische Auswertung handle.

Die Daten der Abwasserwerte stammen von der Europäischen Drogenagentur (EUDA). Die WZ hat sie gemeinsam mit dem Urban Journalism Network (UJN) ausgewertet. Österreich ist für 2025 mit 18 Standorten dabei.

Warum der Abwasserwert in Guntramsdorf so hoch ist, will man jetzt klären: „Wir wollen die Ergebnisse nun intern besprechen und stehen in regelmäßigem Austausch mit Polizei, mobiler Jugendarbeit und Schulen“, sagt Handschuh.

Was in den Daten besonders auffällig ist: Für 2025 konnte in fast jeder österreichischen Kläranlage ein weiterer Anstieg im Konsum von Kokain nachgewiesen werden, mit Ausnahmen in Innsbruck und Steyr.

Kokain ist mittlerweile quer durch die Gesellschaft verbreitet – von den Wiener Nachtclubs bis zu den Tiroler Touristenhochburgen.

Österreichweit wird nach wie vor in Kufstein am meisten gekokst. Im Vergleich zum Vorjahr konnte in der Tiroler Touristenregion ein Anstieg über 55 Prozent gemessen werden. In Hall-Watterns, knapp eine Autostunde entfernt, stieg der Wert um rund die Hälfte. Wien vermerkte einen Anstieg um 34 Prozent.

Auch EUDA betont den europaweiten Anstieg beim Konsum vom Kokain. Die Messungen zeigen: Mehr als die Hälfte der untersuchten Städte meldeten erhöhte Abwasserwerte – im Schnitt um 22 Prozent mehr als im Vorjahr. Ein neues Rekordhoch. Damit bleibt Kokain nach Cannabis Europas zweitbeliebteste illegale Droge.

Gerade die nördlichen Hafenstädte gelten als Drehscheibe des europäischen Kokainhandels. Eine WZ-Reportage aus Antwerpen zeigt ein Bild vor Ort.

Kokain in Österreich: „noch nicht besorgniserregend“

Zwar ist der Kokainwert in Kufstein überdurchschnittlich hoch, doch europaweit befindet sich Österreich nach wie vor im Mittelfeld. Das sagt auch Herbert Oberacher, Studienleiter des österreichischen Abwassermonitorings. Der Experte beobachtet den steigenden Kokainkonsum schon seit Jahren.

Grund zur Besorgnis sieht Oberacher noch nicht. Im Gespräch mit der WZ sagt er: „Insgesamt gibt es über alle Regionen hinweg eine Zunahme, in manche Regionen bleibt der Wert jedoch stabil. Wir werden sehen, wie sich das über die nächsten Jahre weiterentwickelt. Ich hoffe natürlich, dass der Wert früher oder später zum Stillstand kommt“, sagt Oberacher.

Die Abwasserdaten von EUDA zeigen: Bei Kokain und Ketamin befindet sich Wien in den Top zehn im Ranking der Hauptstädte, bei Cannabis, MDMA (Ecstasy) und Speed in den Top 20. Einzig bei Methamphetamin (Crystal Meth) belegt Wien den vierten Platz – jedoch ist der Abwasserwert um knapp ein Zehnfaches geringer als in der Meth-Hauptstadt Prag.

Laut EUDA befindet sich auch Ketamin europaweit auf dem Vormarsch. Oberacher äußert sich zur Analyse der Mode-Droge in Österreich allerdings zurückhaltend.

„Wir können erst nach Jahren sehen, ob es gewisse Trends gibt und ob der Konsum wirklich zunimmt. Über eine Messserie allein würde ich noch nicht so viel ableiten, gerade da Ketamin ja auch in der Notfallmedizin verwendet wird“, sagt der Experte, der die Abwasserwerte des Narkotikums erstmals mitveröffentlicht hat.

Im vergangenen Jahr waren die Abwasserwerte für Speed in Ried am höchsten. Dieses Jahr befindet sich die oberösterreichische Bezirkshauptstadt auf Platz Zwei. Grund dafür könnte vor allem die Industrie in der Region sein.

„Es gibt hier viel Schichtarbeit. Wir haben Klienten, die Amphetamin nehmen, um Nachtschichten durchzuhalten“, sagt Herbert Dutter-Kohlhofer, Leiter der EGO-Beratungsstelle für Suchtfragen Innviertel (pro mente OÖ), im Gespräch mit der WZ.

In der Betreuung zeigt sich der Konsum seit Jahren auf einem konstanten Niveau. Aktuell kämen rund 13 Prozent der Klient:innen wegen Speed zur Beratung, bei Kokain sind es etwa 16 Prozent, bei Heroin zwischen 16 und 17 Prozent. Doch vielen Speed-Konsument:innen sei ihr Drogenproblem nicht bewusst: „Deshalb nehmen sie das Beratungsangebot auch kaum in Anspruch“, sagt Dutter-Kohlhofer.

Amphetamine werden häufig missbraucht, um den Berufsalltag zu bewältigen. Rückschlüsse darauf zeigt auch die wöchentliche Verteilung des Konsums der illegalen Substanzen: Während Cannabis und (Meth-) Amphetamine über die Woche verteilt relativ konstant konsumiert werden – mit leichtem Anstieg von Speed am Samstag und Sonntag – dominiert am Wochenende der Konsum der Partydroge Ecstasy. Auch Kokain gewinnt in der Partyszene immer mehr an Stellenwert.

Kokain: So feiern Wiener Nachtclubs

Dass gerade in den Nachtclubs so viel gekokst wird wie noch nie, zeigt der Jahresbericht der Info- und Beratungsstelle „Checkit!“ in Wien, eine Einrichtung spezialisiert darauf, einen sichereren Konsum von illegalen Substanzen zu ermöglichen. In den Laboren wird die Reinheit von Drogen getestet.

Anton Luf, Laborleiter bei „CheckIt!“, bestätigt, dass immer mehr Kokainproben zum Testen abgegeben werden. „Etwa 30 Prozent der Proben, die bei uns abgegeben werden, sind Kokainproben. Das hat jetzt MDMA und Ecstasy überholt. Insgesamt werden auch weniger Streckmittel bei uns identifiziert. Das ist der geringste Anteil, den wir je hatten. Und gleichzeitig ist der Kokain-Gehalt so hoch, wie noch nie – im Schnitt bei knapp 90 Prozent“, sagt Luf im Gespräch mit UJN.

Dass Kokain mittlerweile in allen Gesellschaftsschichten vertreten ist, weiß auch Ewald Lochner von der Sucht- und Drogenkoordination Wien. Auch er vermerkt den Anstieg von Kokain bei der städtischen Erhebung. Im Gespräch mit UJN übt Lochner jedoch Kritik an der Abwasseranalyse.

„Wir beobachten als Stadt Wien in unseren Abwassermonitorings, dass die Kokain-Konzentration im Abwasser in den letzten Jahren gestiegen ist. Wenn jedoch die Reinheit und die Potenz der Substanz steigt – wie es in den letzten Jahren bei Kokain der Fall war – steigt auch die Konzentration im Abwasser. Die Daten eines Abwassermonitorings allein lassen noch keinen Rückschluss auf die Anzahl der Konsument:innen zu“, sagt Lochner.

Experten mahnen zur Vorsicht bei der Interpretation, und das mit Recht. Denn Abwasserdaten messen Substanzen, keine Menschen. Doch der Trend zeigt seit Jahren in eine Richtung. Beratungsstellen berichten von wachsender Nachfrage, Teststationen von Rekordzahlen bei Kokainproben. Was unter den Städten durch die Rohre fließt, ist längst kein Geheimnis mehr.

Dieser Artikel wurde vom Urban Journalism Network und seinen Partnern erstellt.

Grafiken: Bene Brandhofer, David Meidinger

Koordination und Recherche: Hendrik Lehmann, Gaby Khazalova

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Gesprächspartner:innen

Alexander Handschuh, Pressesprecher der Marktgemeinde Guntramsdorf

Herbert Dutter-Kohlhofer, Leiter der EGO-Beratungsstelle für Suchtfragen Innviertel (pro mente OÖ)

Herbert Oberacher, Studienleiter des österreichischen Abwassermonitorings

Anton Luf, Laborleiter bei „CheckIt!“, im Gespräch mit UJN Partner ORF Wien

Ewald Lochner, Sucht- und Drogenkoordinator der Stadt Wien, im Gespräch mit UJN Partner ORF Wien

Die neuesten Daten, die im März 2026 von der europaweiten SCORE-Gruppe und der Europäischen Drogenagentur (EUDA) veröffentlicht wurden, stammen aus 130 Städten in 28 europäischen Ländern.

Zur Datenerhebung wurden Abwasserproben über einen Zeitraum von einer Woche zwischen Januar und Mai 2025 analysiert.

Obwohl die meisten Messungen im gleichen Zeitraum stattfanden, wurde die Teilnahme der einzelnen Städte sorgfältig um lokale Feste, Veranstaltungen und touristische Hochsaisonen herum geplant. Damit sollen Verzerrungen in den Ergebnissen vermieden werden.

Insgesamt wurden Abwasserproben von rund 72 Millionen Menschen auf fünf Stimulanzien (Kokain, MDMA, Methamphetamin, Amphetamin, Ketamin) und Cannabis untersucht. Heroin wird nicht gemessen, da seine Metaboliten in Wasser instabil sind.

Nicht alle 130 Städte analysieren auch alle illegalen Substanzen.

Die Analyse kann nicht zwischen Tourist:innen und Einheimischen unterscheiden – die für die Datennormalisierung verwendeten Zahlen beziehen sich auf die Einwohner:innenzahl, die von der Kläranlage versorgt wird. Die Daten stammen in der Regel aus Volkszählungen.

Können hohe Belastungen von der Drogenproduktion stammen?

Die Daten schätzen den menschlichen Konsum. Bei Kokain wird beispielsweise Benzoylecgonin gemessen, und diese Substanz entwickelt der Körper. Das bedeutet, dass die Daten Fälle wie das Entsorgen eines Beutels Kokain in der Toilette nicht erfassen.

Bei anderen Substanzen misst man das Verhältnis der Rückstände, um Fälle von Entsorgung auszuschließen. Mithilfe des „Enantiomer-Profilings“ wird unterschieden, ob Drogenkonzentrationen im Abwasser auf hohen Konsum oder auf die direkte Entsorgung ungenutzter Drogen in die Kanalisation zurückzuführen sind. Psychoaktive Drogen, wie MDMA und Kokain, existieren als zwei verschiedene Enantiomere, mit leicht unterschiedlichen biologischen Eigenschaften. Während das Verhältnis zwischen zwei Enantiomeren nach der Herstellung eines Medikaments oft gleich ist, ändert sich das Verhältnis, nachdem das Medikament den menschlichen Körper durchlaufen hat. So wird im Labor zwischen den beiden Fällen zu unterscheiden.

Die am häufigsten konsumierte illegale Droge wurde in vielen europäischen Ländern entkriminalisiert. Sowohl in Deutschland als auch in Tschechien ist die Droge für den Freizeitkonsum legal. In den Niederlanden kann Marihuana sogar legal gekauft werden.

Marihuana ist ebenfalls die illegale Droge, die am häufigsten von Jugendlichen konsumiert wird. 12 Prozent der europäischen Schüler:innen im Alter von 15 bis 16 Jahren gaben an, bereits einmal Cannabis konsumiert zu haben.

Seit 2011 sind die Gesamtzahlen jedoch rückläufig, was darauf hindeutet, dass die Droge bei jungen Menschen an Beliebtheit verliert.

Kokain ist die am zweithäufigsten konsumierte illegale Droge in Europa, wobei der Konsum in den letzten zehn Jahren deutlich zugenommen hat. Die aus der Kokapflanze in Südamerika gewonnene Droge, die meist als Schnupfpulver konsumiert wird.

West- und Mitteleuropa sind laut UN der zweitgrößte Kokainmarkt der Welt. Daten zeigen, dass der Preis der Droge eher gesunken ist, während die Reinheit zugenommen hat.

Seit dem Rückgang während der Corona-Pandemie ist auch die Zahl der Sicherstellungen in der EU gestiegen. Im Jahr 2023 wurden in der EU 419 Tonnen sichergestellt. Die höchsten Mengen wurden in Belgien, Spanien und den Niederlanden gemeldet.

In der ESPAD-Schulumfrage 2024 wurde Kokain von rund 13 Prozent der 15- bis 16-Jährigen als „leicht erhältlich“ eingestuft.

Im Durchschnitt gaben 2 Prozent der Schüler:innen an, mindestens einmal in ihrem Leben Kokain konsumiert zu haben.

West- und Mitteleuropa bleiben weltweit ein wichtiger Absatzmarkt für Ecstasy. Bei der Substanz war während Corona ein starker Rückgang zu verzeichnen, da der Konsum mit dem Partyleben verbunden ist.

Unter den untersuchten Drogen weist MDMA zudem die stärkste Korrelation mit dem Konsum am Wochenende auf.

Experten weisen darauf hin, dass die Auswirkungen von MDMA auch durch andere synthetische Drogen wie Mephedron (nicht zu verwechseln mit Methamphetamin) verursacht werden können, und diese die Bedeutung von MDMA nach und nach ablösen.

Methamphetamin (Meth, Crystal Meth)

Im Gegensatz zu anderen Substanzen dominiert der Methamphetamin-Konsum eindeutig die mitteleuropäische Region, wobei Tschechien nach wie vor als der größte Produzent gilt.

Meth breitete sich in den vergangenen Jahren zunehmend auch in Deutschland und in er Slowakei aus.

Im Vergleich zu anderen Stimulanzien hat Meth eine sehr starke und länger anhaltende Wirkung.

Speed ist ein starkes Stimulans, das Ausdauer und Konzentration steigern soll. Unter Konsument:innen gilt Speed oft als billigere Variante von Kokain, da es ähnliche Wirkungen hat.

Diese Substanz wurde erst 2022 in die Abwasseranalyse aufgenommen.

Ketamin ist für seine medizinische Verwendung als Anästhetikum bekannt und hat in höherer Dosis halluzinogene Wirkungen.

Die Daten deuten vermehrt darauf hin, dass Ketamin mittlerweile als Partydroge konsumiert wird.

Der Konsum über die Woche verteilt zeigt erhöhte Werte am Wochenende, was auf einen Freizeitkonsum hindeutet.

Vor allem im Vereinigten Königreich, wo der Konsum dieser Droge schon vor Kontinentaleuropa populär war, warnen Expert:innen zunehmend vor den Auswirkungen auf junge Menschen.QuellenDrogenagentur der Europäischen Union (EUDA)EUDA: UN Drogen Report 2025Checkit! Jahresbericht 2024EUDA: Drogenkonsum von TeenagernEUDA: Ketamin in EuropaDas Thema in der WZDrogen im Abwasser: Viel Schnee in TirolDrogenkonsum: Unser Abwasser enthüllt alle GeheimnisseMit einem Klick zu EcstasyZu Besuch in Europas Kokain-HauptstadtMein Doppelleben zwischen Drogen und VollzeitjobWo Wohnen und Drogen nebeneinander Platz habenDas Thema in anderen MedienProfil: Kokain-Boom in Österreich: Neue Routen, neue Dealer, mehr AngebotDer Standard: Zwischen Partydroge und Notfallambulanz – Was sind die Gründe für den Kokain-Boom?ORF Wien: Anstieg an „Crystal Meth“ in Wien

Drogenagentur der Europäischen Union (EUDA)

EUDA: UN Drogen Report 2025

Checkit! Jahresbericht 2024

EUDA: Drogenkonsum von Teenagern

EUDA: Ketamin in Europa

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