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Hochqualifiziert, kaum kriminell – und trotzdem unerwünscht!

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11.10.2026

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Hochqualifiziert, kaum kriminell – und trotzdem unerwünscht!

11. Oktober 2026 | Rainer Zitelmann

Wie US-Vizepräsident JD Vance Indien und die Arbeitskräfte von dort beleidigt – und damit die Politik von Donald Trump, die den Interessen der USA massiv schadet, unterstützt.

Die indische Regierung hat Äußerungen von US-Vizepräsident J. D. Vance scharf zurückgewiesen und als „zutiefst beleidigend“ kritisiert. Vance hatte ausländische Beschäftigte amerikanischer Softwareunternehmen, darunter zahlreiche Inder, als „Dienstboten“ bezeichnet. Er verwendete dabei ausdrücklich das englische Wort „servant“, das auch im Sinne von Knechten oder Leibeigenen verstanden werden kann.

Hintergrund ist ein verschärftes Vorgehen der US-Regierung gegen den angeblichen Missbrauch des H-1B-Visumsystems für ausländische Fachkräfte. Bereits am Donnerstag hatten Vance und Arbeitsminister Keith Sonderling mehrere große indische IT-Dienstleister sowie die US-Konzerne Microsoft und Adobe von einer seit Langem bestehenden Einwanderungsinitiative ausgeschlossen.

Vance gegen indische IT-Spezialisten

Vance verlangte in diesem Zusammenhang von amerikanischen Unternehmen, künftig verstärkt US-Bürger einzustellen. Sie sollten........

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