Der U-Boot-Export und die fehlende Unterschrift der Gleichstellungs-Beauftragten
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Der U-Boot-Export und die fehlende Unterschrift der Gleichstellungs-Beauftragten
21. Juli 2026 | Joachim Weber
Wenn auf Rüstungsmessen mit dem Versprechen "Guaranteed German free" geworben wird, stimmt etwas nicht mit den Exportvorschriften
VON JOACHIM WEBER Rüstungsexport in Deutschland, das ist – oder war? – auch eine Geschichte von Heiligen Kühen. Rüstung ist böse und „Rüstungsexport tötet“, lautete die simple Formel vieler. Die deutsche Rüstungsindustrie hat man damit fast an den Rand der Selbstauflösung gebracht, denn ohne Export können und konnten privat geführte Unternehmen angesichts der hiesigen Kleinserien bei ebenso seltenen wie unsicheren Auftragseingängen nicht existieren.
Es war 2014, als zum ersten Mal auf internationalen Rüstungsmessen an den Ständen multinationaler Konzerne die Schilder „Guaranteed German free“ auftauchten, garantiert frei von deutscher Beteiligung. Was meinte das? Ganz einfach, dass in einem Rüstungs(export)gut kein noch so kleines Bauteil aus Deutschland mehr enthalten war, das zum möglichen Überprüfen des........
