menu_open Columnists
We use cookies to provide some features and experiences in QOSHE

More information  .  Close

Chronik der Woche: Der CSD-Anschlag in Berlin und die Angst vor dem Begriff “Islamismus”

14 0
previous day

Link in die Zwischenablage kopieren

Chronik der Woche: Der CSD-Anschlag in Berlin und die Angst vor dem Begriff “Islamismus”

31. Juli 2026 | Ansgar Graw

Nach dem Anschlag auf den Christopher Street Day schwanken die Reaktionen zwischen Naivität und Wirklichkeitsverweigerung. Aus unserem Newsletter.

Eine 65-Jährige, die zur Teilnahme gemeinsam mit ihrer Tochter am Christopher Street Day eigens von Warschau nach Berlin gereist war, wurde durch den Anschlag eines Islamisten getötet. Der Name dieses schon zuvor polizeibekannten Kriminellen und Schlägers, als Sohn von Libanesen in Berlin geboren und am Tag nach der Tat von der Polizei erschossen, ist bekannt, doch wir wollen seinen Ruhm in dschihadistischen Kreisen nicht weiter mehren. Die Frau wird möglicherweise für die Öffentlichkeit namenlos bleiben. Aber wir sollten uns an sie und an die insgesamt 31 teilweise schwer Verletzten des feigen Angriffs erinnern.

Mit Stuhlkreisen ist diesen verblendeten muslimischen Extremisten nicht beizukommen. Es braucht harte Strafen, schon für Bekenntnisse zu Verbrecherorganisationen wie dem Islamischen Staat, es braucht Abschiebungen, wo dies möglich ist (in diesem Fall wäre es nicht gegangen), und es braucht künftig mehr Zurückhaltung bei der Eingliederung von Menschen, die von unserer Kultur der Offenheit überfordert sind.

Hier mein subjektiver Rückblick auf die Woche:

Donnerstag, 23. Juli 17 Jahre lang war eine Lehrerin (62) aus Duisburg krankgeschrieben – und bekam trotzdem über all die Jahre nicht nur ihr volles Gehalt,........

© The European