Sánchez provoziert einen Wutausbruch von Trump – das ist riskant
Spanien: Pedro Sánchez provoziert einen Wutausbruch von Trump
Abo Konflikt um US-Militärbasen in Spanien – Sánchez provoziert einen Wutausbruch von Trump – das ist riskant
Wenn Spanien Militärbasen nicht für den Irankrieg freigeben will, ist dagegen nichts einzuwenden. Doch der Regierungschef ist übers Ziel hinausgepoltert und riskiert eine Eskalation.
In den fünf Jahrzehnten, in denen sich Spanien in eine moderne Demokratie verwandelt hat, waren wenige Ereignisse so einschneidend wie die islamistischen Bombenanschläge auf Madrider Vorortzüge im März 2004. Fast 200 Menschen verloren ihr Leben, 2000 wurden verletzt. In den Monaten zuvor hatte der konservative Premier José María Aznar sich kompromisslos an die Seite von US-Präsident George W. Bush gestellt und sich für einen Krieg gegen den Irak eingesetzt. Das hatte Spanien zum Ziel islamistischen Terrors gemacht.
Nahost-Krieg nicht explizit erwähntMelania Trump leitet UNO-Sicherheitsrat – Fragezeichen nach Auftritt
AboInterview mit oberstem Genossenschafter«Viele unserer Mitglieder führen keine Wartelisten mehr, weil sie zu lang wurden»
AboBildkolumne SchnappschussAnnalena Baerbock: Viel heisse Luft, noch mehr Selbstvertrauen und ein peinlicher Fehler
AboAngriffe auf DubaiDer Luxustempel brennt, doch das Business darf nicht stoppen – wie die Glitzermetropole auf den Krieg reagiert
AboGeldnot kurz vor Rente62-jährig, 42 Jahre im Job – und kurz vor der Pensionierung finanziell im freien Fall
Grosse StudieVegetarische Ernährung senkt das Krebsrisiko – mit zwei Ausnahmen
