Milliardenunternehmen aus Liechtenstein: Erneuter Umsatzrückgang bei Bauzulieferer Hilti
Die in Deutschland und Teilen Europas lahmende Baukonjunktur sowie ungünstige Währungseffekte setzen dem Bauwerkzeuge-Spezialisten Hilti zu. Nach vorläufigen Zahlen sank der Jahresumsatz des Liechtensteiner Familienunternehmens 2025 das zweite Mal in Folge. Insbesondere „die starke Frankenaufwertung“ habe im abgelaufenen Geschäftsjahr zu einem Umsatzminus von 2,1 Prozent auf 6,3 Milliarden Schweizer Franken (6,9 Milliarden Euro) geführt, teilte das Unternehmen mit. Der Währungseffekt entsteht, weil ausländische Tochtergesellschaften in vergleichsweise schwachen Landeswährungen fakturieren, in der Liechtensteiner Zentrale aber in starken Schweizer Franken abgerechnet wird. Zum Gewinn macht Hilti traditionell erst bei der Veröffentlichung detaillierter Zahlen im........
