Gut dotierte Spitzenpositionen häufen sich bei Datenschutzbehörde auffällig
Eine auffällige Häufung von gut dotierten Spitzenpositionen gibt es beim Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit (LfDI). Laut einer Antwort auf eine Anfrage des Abgeordneten Bastian Schneider (CDU) an das Innenministerium sieht der Stellenplan beim LfDI 67, 5 sogenannte Vollzeitäquivalente für den LfDI vor. Die Antwort liegt unserer Redaktion vor.
Die Personalstellen verteilen sich aktuell auf 58 planmäßige Beamte sowie 9,5 Arbeitnehmer. Interessant dabei ist die Besoldung: Eine Stelle wird nach B6 bezahlt, nämlich der Landesbeauftragte selbst, aktuell ist dies Tobias Keber. Das Grundgehalt beträgt rund 12.000 Euro. B3, also rund 10.000 Euro erhält der Stellvertreter, sozusagen der leitende Beamte der Behörde. Zum Vergleich: B6 bekommt auch die Landespolizeipräsidentin. Die Chefs der Polizeipräsidien im Südwesten........
