Neue Erkenntnisse für Besucher am Affenberg: Warum Berberaffen die Bäume formen
Der Eingang zum Affenberg ist seit dieser Saison neu gestaltet. Die Besucher werden durch eine Felsenlandschaft geführt, die an die Heimat der Berberaffen im Atlasgebirge erinnert. Der Eingang steht mehr oder weniger offen, die Affen könnten also ausbüxen. Ob sie keine Sorge hätten, dass das passiert, fragt Ulf Janicke. Parkleiter Roland Hilgartner antwortet mit der Aufforderung, Janicke möge sich so klein wie ein Affe machen und in den Ausgang schauen. Gesagt, getan: Da wird Janicke von einer Lampe geblendet. So würden auch die Affen geblendet werden und zurückschrecken, sofern sie sich mit dem Gedanken tragen, das Gehege zu verlassen. Tatsächlich, so Hilgartner, kämen die Tiere aber nicht auf diesen Gedanken. „Denn hier bei uns fehlt es ihnen an nichts.“
Ulf Janicke gehört zu einer Gruppe von SÜDKURIER-Leserinnen und -Lesern, die eine exklusive Sonderführung mit Hilgartner gewonnen haben. Vorausgegangen war eine Aktion, mit der Erinnerungen an 50 Jahre Affenberg geweckt wurden, und Fotos aus Familienalben zum Vorschein kamen. Darunter Janickes Erinnerungen an seine Aushilfsjobs, die er als Schüler in den 80er Jahren am Affenberg leistete. Dass er nun als Teilnehmer der Aktion wieder hier steht, verleiht dem Nachmittag etwas von einem........
