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Generationen-Clash in der Berghütte: „Nix ist fix“

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Es soll eine entspannte Auszeit in den Alpen werden: Juliane und ihre sechs Langzeit-Freunde treffen sich für ein gemeinsames Wochenende in Julianes abgelegenem Chalet. Doch die Freude beim Wiedersehen währt nicht lang. Erst fährt die Seilbahn nicht, dann erwartet die Gruppe nach anstrengendem Aufstieg eine Überraschung: Drei Fremde haben sich in der Hütte eingerichtet. Und die jungen Leute weigern sich kategorisch, das Haus zu verlassen.

Maximilian Brückner, Julia Koschitz und Friederike Kempter sind nur einige von mehreren bekannten Gesichtern in der Tragikomödie „Nix ist fix“, die das ZDF jetzt zeigt (Streamingstart am 1.8., linear am 10. August um 20.15 Uhr im ZDF).

Auf engem Raum prallen hier zwei Generationen aufeinander, deren Lebensentwürfe und Überzeugungen nicht unterschiedlicher sein könnten.

Auf der einen Seite: Sieben Menschen zwischen 40 und 50, die sich, fern von ihren eigenen Problemen, gemeinsam eine schöne Zeit machen wollen. An ihrer Spitze die erfolgreiche Juliane (Koschitz), die für das Aufstiegsversprechen einer Generation steht – geprägt von Wirtschaftswachstum, materieller Sicherheit und dem Glauben, dass Fleiß zu Wohlstand führt. Als Ausdruck dieses Erfolgs leistet Juliane sich den luxuriösen Rückzugsort in den Bergen, der den Großteil des Jahres leer steht.

„Dann machen wir einfach ein paar........

© Südkurier