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5 Dinge, die uns das Schicksal von Buckelwal Timmy lehrt

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14.04.2026

Wilde Tiere sind ohne Menschen am besten dran

Selbst Befürworter von Zoos dürften zustimmen: So lobenswert der Wunsch auch sein mag, Tieren das (Über)Leben zu ermöglichen, und sei es eben in Gefangenschaft – in einer perfekten Welt wäre das nicht notwendig. Denn dort könnte jedes Tier von der Ameise bis zum Zebra in der freien Wildbahn genau so leben, wie die Natur es vorgesehen hat. Keins würde aus menschengemachten Gründen auf der Internationalen Roten Liste der bedrohten Arten stehen. Mehr als 48.000 Arten, Tiere ebenso wie Pflanzen, gelten aktuell als vom Aussterben bedroht, weil der Mensch ihren Lebensraum zerstört oder sie jagt. Weltweit geht laut dem WWF „jährlich etwa die Fläche von Bayern an Hochseenetzen verloren“ – ein Todesurteil für viele Meerestiere, auch Timmy hatte Netzreste im Maul.

Jedes Lebewesen sollte uns gleich wichtig sein

Beim Verzehr eines zarten Wiener Schnitzels über die Adoption eines griechischen Straßenhundes diskutieren ... Ein durchaus realistisches Szenario, das zeigt, wie paradox Menschen sich manchmal verhalten.........

© Südkurier