Wie durch einen Klangtisch an Demenz erkrankte Menschen zu erreichen sind
Klänge nicht nur hören zu können, sondern sie auch zu spüren – das ist die Idee, die hinter dem Kokea-Board steckt. Das Kokea-Board ist ein Klangtisch. Er wurde an der Hochschule Furtwangen vom Institut Mensch, Technik und Teilhabe (IMTT) in enger Zusammenarbeit mit Pflege- und Betreuungskräften sowie regionalen Pflegeeinrichtungen und dem Musikdesign Labor entwickelt; nicht am Schreibtisch, sondern aus den Bedürfnissen der Praxis.
Die Hochschule beschreibt auf ihrer Internetseite, wie das Kokea-Board funktioniert: Es verbindet räumliche Klangerfahrung mit haptischer Wahrnehmung. „Figuren und Karten werden auf der Holzoberfläche (des Klangtisches) platziert und erzeugen dabei ortsabhängige Klänge.“ Mehrere........
