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Neue ARD-Gruselserie spielt im Schwarzwald: Das erwartet die Zuschauer in „House of Yang“

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09.10.2026

Warum stehen Bücherstapel an allen Türrahmen und verhindern, dass die Türen ins Schloss fallen? Mit diesem alten Haus, abgelegen im Schwarzwald, stimmt irgendetwas nicht. Das spürt man schnell - auch ohne den Hinweis des Maklers: „Meine Kollegen wollten den Auftrag nicht mal annehmen wegen der Sache, die hier passiert ist.“

Die Sache - das ist das unerklärliche Verschwinden eines Mädchens. Beim Versteckspiel im Dunkel geriet es mit seiner Schwester in Streit und huschte in ein Zimmer. Doch das verschwand ganz plötzlich. Samt dem Kind darin. Wo gerade noch die Tür war, ist jetzt nur noch Wand.

In der ARD-Mediathek ist jetzt die Serie „House of Yang“ zu sehen (Streamingstart 9. Oktober). Sechs zusammenhängende Teile à etwa 25 Minuten (das Erste zeigt sie am 9. Oktober ab 23.55 Uhr). Geschrieben und entwickelt von Stefanie Ren. Ein Mix aus Mystery und Drama mit einer Portion Schauder.

„Die Serie ist sehr persönlich“, sagte Ren, die die Produktion von Anfang bis Ende geleitet hat, der Deutschen Presse-Agentur. Sie habe erlebt, wie ihre deutsche Großmutter - Frau eines NSDAP-Mitglieds - Angst vor ihrem chinesischen Vater gehabt habe. Wie Dinge verschwiegen wurden und verdrängt werden sollten. „Es geht um........

© Südkurier