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Krankenversicherung für Hunde: Was ist sinnvoll und wo liegen Fallstricke?

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14.04.2026

Wenn der eigene Hund krank wird oder sich eine Verletzung zuzieht, ist das für Besitzer nicht nur psychisch belastend, sondern kann auch ein finanzielles Risiko darstellen. Eine Hundekrankenversicherung kann hier Sicherheit bieten, indem sie die Kosten für die tierärztliche Behandlung ganz oder teilweise deckt. Doch ist eine Krankenversicherung für den Vierbeiner wirklich notwendig und worauf sollte man bei der Auswahl des Tarifs unbedingt achten?

Braucht man eine Krankenversicherung für den eigenen Hund?

Bei der Hundekrankenversicherung handelt es sich um eine freiwillige, private Absicherung. Eine gesetzliche Pflicht dazu besteht nicht. Anders verhält es sich hingegen mit der Haftpflichtversicherung für Hunde: Diese ist in einigen Bundesländern (Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen) für alle Hunde verpflichtend, in den übrigen Bundesländern betrifft sie nur bestimmte Rassen. Für Kleintiere wie Vögel, Kaninchen oder Katzen gilt diese Pflicht übrigens nicht, diese sind nach Angaben der Verbraucherzentrale bereits durch die private Haftpflichtversicherung ihrer Besitzer geschützt.

Gut zu wissen: Eine geplante EU-Verordnung sieht künftig neue Pflichten für alle Hunde- und Katzenbesitzer vor. Jedes Tier muss dann individuell per Mikrochip gekennzeichnet und in einer nationalen Datenbank registriert werden.

Welche Arten von Hundekrankenversicherungen gibt es und mit welchen Kosten muss man rechnen?

Es gibt verschiedene Arten von Hundekrankenversicherungen, die sich laut der Stiftung Warentest in ihren Leistungsbereichen unterscheiden. Spezielle OP-Versicherungen........

© Südkurier