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Zwischen Neustart und Erfahrung: So will Patrick Sautter die Bezirksliga meistern

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Sie waren ein paar Jahre lang weder als Spieler noch Trainer aktiv. Was hat Sie bewogen, jetzt Trainer beim SV Meßkirch zu werden?

PATRICK SAUTTER: Die Pause war unter anderem der Schichtarbeit in den vergangenen Jahren geschuldet. Hinzu kam dann auch, dass ich mir bei meiner letzten Spielerstation beim FV Walbertsweiler/Rengetsweiler den Meniskus gerissen habe und diesen auch nicht operieren lassen wollte. Damit habe ich dann das Ende meiner Spielerkarriere einläuten lassen. Erste Erfahrungen als Trainer habe ich damals beim FV Walbertsweiler-Rengetsweiler bei Florian Müller sammeln können – gerade im Hinblick auf Mannschaftsführung und Organisation. Dann folgte wieder eine Pause, weil ich mit meiner Familie und meinem kleinen Kind Zeit verbringen wollte. Ab September trete ich bei meinem Arbeitgeber eine neue Stelle ohne Schichtdienst an – und das hat dann Manuel Renz, der ebenfalls bei Geberit in der Logistik arbeitet, mitbekommen und hat sich dann bei mir gemeldet. Ich gebe zu, das war ein wenig überraschend, aber dann folgten noch weitere Gespräche mit dem Vorstand und dem Co-Trainer. Und das hat alles für mich so gut gepasst, dass ich den Trainerposten angenommen habe.

Was hat Sie an Meßkirch gereizt?

PATRICK SAUTTER: Erst mal war es natürlich überraschend für mich, dass von Meßkircher Seite aus Interesse an meiner Person besteht. Ich habe dann aber bei den ersten Gesprächen das Vertrauen gespürt. Denn man stellt sich – gerade weil es ja meine erste Trainerstation wäre – die Frage, warum ich? Natürlich habe ich mir auch die Mannschaft angeschaut und bin dann zum Schluss gekommen, dass ich mir gut vorstellen kann, die Mannschaft zu führen und auch in der Bezirksliga zu bestehen.

Spieler des SV Meßkirch 04 sind hoch motiviert

Was ist Ihr erster Eindruck von Mannschaft und Verein?

PATRICK SAUTTER: Ich bin sehr überrascht, dass immer so viele Spieler zum Training........

© Südkurier