Die 10 bisher besten Filme 2026 - und wo sie streambar sind
Halbzeit im Kinojahr: Über manche Filme wurde dieses Jahr schon viel geredet - etwa über das Michael-Jackson-Biopic „Michael“, die Komödien „Extrawurst“ und „Horst Schlämmer sucht das Glück“ oder den Animationsstreifen „Der Super Mario Galaxy Film“.
Einer der größten Kinohits bislang ist jetzt im Stream bei Disney zu sehen: „Der Teufel trägt Prada 2“ mit Meryl Streep, Anne Hathaway, Emily Blunt und Stanley Tucci. Aber 2026 hat schon noch viel mehr zu bieten gehabt.
Welche Filme sollte man gesehen haben? Und wo laufen sie schon im Streaming-Abo? Eine Auswahl von zehn sehenswerten Filmen, die das Kinojahr bislang besonders gemacht haben.
„Der Astronaut - Project Hail Mary“
Dieser Film gehört zu den bislang erfolgreichsten Kinofilmen 2026. Seit 3. Juli steht der Sci-Fi-Blockbuster mit Ryan Gosling und Sandra Hüller bei Prime Video im Streaming-Abo zur Verfügung (deutscher Kinostart war am 19. März).
Manchen ist das Weltall-Märchen zu kitschig und unlogisch, viele haben sich aber in einen einsamen Astronauten und dessen außerirdischen felsartigen Freund Rocky schockverliebt. Und sie würden Sandra Hüller für ihre Rolle der resoluten ostdeutschen Projektleiterin Eva Stratt einen Oscar gönnen. Allein dafür, dass und wie sie Harry Styles' „Sign of the Times“ Karaoke singt.
Klar, dieser Film ist weniger philosophisch als die Universum-Erleuchtungen früherer Kinogängergenerationen, etwa „2001: Odyssee im Weltraum“ (1968), „Contact“ (1997), „Interstellar“ (2014) oder „Arrival“ (2016). Aber hervorragendes Kino, das zum Nachdenken anregt und im Kopf hängenbleibt, ist es allemal.
„Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“
Mit „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ hat Simon Verhoeven den autobiografischen Besteller von Joachim Meyerhoff verfilmt. Die Tragikomödie räumte zwei deutsche Filmpreise für Hauptdarstellerin Senta Berger und Nebendarsteller Michael Wittenborn sowie die Lola in Bronze als bester Spielfilm ab.
Der Film steht im Abo von HBO Max seit Anfang Juni zur Verfügung. Darin zieht der junge Joachim (Bruno Alexander) zu seinen Großeltern (Berger und Wittenborn), um in München Schauspiel zu studieren.
Verhoeven gelingt eine ebenso........
