Mit Koks und Kleinkind durch Europa: Haft für mutmaßliche Drogentransport-Helferin bestätigt
Eine Frau soll mit ihrem Lebenspartner mehr als sieben Kilogramm Kokain von Spanien in die Schweiz transportiert haben. Dies mutmaßlich mit dem gemeinsamen Kleinkind im Auto, um den Eindruck einer harmlosen Familienreise zu erwecken. Dies wirft ihr die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenburg vor. Die Beschuldigte bestreitet jedoch, von den Drogen gewusst zu haben. Das kantonale Zwangsmaßnahmengericht ordnete deshalb nach der Festnahme am 15. September 2025 Untersuchungshaft bis Mitte Dezember an. Dagegen wehrte sich die Frau mit einer Beschwerde beim Obergericht. Sie verlangte ihre sofortige Entlassung aus der Haft und argumentierte, gegen sie liege kein ausreichender Tatverdacht vor.
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