Putins Agenten-Nest: Macht die Regierung es doch nochh dicht?
Das Russische Haus mitten in Berlin gilt seit langem als Agenten-Nest, dennoch schreckte die Bundesregierung vor einer Schließung bisher zurück. Das könnte sich nun ändern, auch weil ein brisanter Waffenfund am Rande der Hauptstadt die Behörden in Aufregung versetzt. Wie schon beim gefährlichen Drohnenvorfall auf dem Leipziger Flughafen deutet vieles darauf hin, dass Moskau seine Finger im Spiel hat. Vor kurzem warnte das französische Innenministerium, dass die prominente Adresse Friedrichstraße 176-179 in Berlin-Mitte von russischen Geheimdiensten genutzt werde. Offiziell handelt es sich um ein Kulturinstitut, das aktuell etwa eine Ausstellung zur Rolle deutsch-russischer Persönlichkeiten im Kampf gegen den Nationalsozialismus bewirbt, das Konzert eines Piano-Stars ankündigt und dazu aufruft, Kinder, rechtzeitig zum Russischkurs mit individueller Betreuung anzumelden.
Digitalministerium als neuer Nachbar
Spätestens seit dem russischen Überfall auf die Ukraine im Jahr 2022 wird immer wieder kritisiert, dass sich Russland ungestört als Kulturnation präsentieren darf, während es sein Nachbarland mit einem mörderischen Krieg überzieht. Außerdem brisant: Direkter Nachbar des mutmaßlichen russischen........
