Besonders jetzt, wenn der Frühling kommt: Das Niederämter Dorfglück hilft gegen den Weltschmerz
Die Welt, so hat man das Gefühl, ist aus den Fugen geraten. Kriege in der Ukraine und im Iran; Regierungen mit zunehmend autoritären Zügen, Krisenmeldungen im Stundentakt. Verfolgt man die Nachrichten rund um den Globus, kann sich die Stimmungslage schnell in Richtung leichte Depression bewegen.
Diese Befindlichkeit hat einen Namen: Weltschmerz. Die Definition dafür: Ein Zustand von Schwermut, Resignation und Überforderung, der aus der Wahrnehmung negativer weltweiter Entwicklungen resultiert. Der Begriff ist übrigens keineswegs neu: Schon Dichter und Denker des 19. Jahrhunderts beschrieben damit ihr Gefühl der Welt gegenüber.
Was kann man dagegen tun? Die einfachste Antwort: Auf den Konsum von Nachrichten verzichten. Keine Tagesschau, keine Zeitungen, keine News-Portale im Internet. Desinformation ist für viele Menschen aber keine Option. Zu gross ist das Bedürfnis, zu wissen, was in der Welt passiert. Und ganz ehrlich:........
