Widersprüche im Wahlprogramm: Vier Gründe, warum die AfD wirtschaftlich in den Ruin führt
Widersprüche im Wahlprogramm Vier Gründe, warum die AfD wirtschaftlich in den Ruin führt
AfD-Chefin Alice Weidel ist stolz auf ihre Wirtschaftskompetenz, doch ihr Programm würde der deutschen Wirtschaft massiv schaden.
Analyse | Berlin · Die AfD feiert Wahlerfolge, dabei würde sie der deutschen Wirtschaft und vor allem ärmeren Menschen erheblich schaden. Die Folgen wären nicht nur deutlich höhere Energiepreise.
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2. Durch Eindämmung der Migration geht Wohlstand verloren
3. Pläne zu Haushalt, Steuern und Rente sind schlicht nicht umsetzbar
4. Energiepolitik der AfD ist nicht günstiger, sondern teurer
Die AfD hat die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt gewonnen, in Mecklenburg-Vorpommern liegt sie in Umfragen weit vorne – und auch bundesweit ist sie die stärkste Partei vor der Union in Umfragen. Viele Wählerinnen und Wähler der AfD verbinden mit ihr die Hoffnung auf bessere Zeiten. Doch was würde eine Regierungsübernahme der AfD wirtschaftlich bedeuten? Zahlreiche wissenschaftliche Studien und führende Ökonomen zeichnen ein alarmierendes Bild. „Die Wirtschaftspolitik der AfD ist unseriös. Sie wäre geeignet, die aktuelle Krise auf Jahrzehnte zu verlängern“, sagt etwa der Direktor des industrienahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther.
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