Neuer Jahreswirtschaftsbericht: Der schuldenfinanzierte Konjunkturaufschwung
Nach drei Jahren Rezession und Stagnation gibt es zum Jahresbeginn 2026 gute Voraussetzungen dafür, dass nun endlich ein Konjunkturaufschwung einsetzt. Die neue Regierungsprognose im Jahreswirtschaftsbericht von einem Prozent Wachstum fußt auf solidem Fundament, alle gängigen Vorhersagen unabhängiger Institute sehen es ähnlich. Allerdings kommt die Wirtschaft langsamer in Schwung als bislang erwartet, sodass Wirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU) ihre bisherige Prognose leicht reduzieren musste.
Alarmierend ist, dass selbst dieses geringe Wachstum nur deshalb möglich wird, weil die Regierung massiv Schulden aufnimmt und mehr in Infrastruktur und Verteidigung........
