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Ver.di-Betriebsgruppe gewinnt Rechtsstreit mit der FU

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18.03.2026

Ver.di-Betriebsgruppe gewinnt Rechtsstreit mit der FU

Nach über zwei Jahren Kampf um unrechtmäßige Abmahnungen gibt die FU auf. Ein voller Erfolg für die Kolleg:innen.

Schlechte Arbeits- und Lebensbedingungen, Unterdrückung von gewerkschaftlicher Organisierung und Spaltung von Beschäftigten schaffen Verhältnisse, auf denen rechtes Gedankengut sich hervorragend entwickeln kann. Soweit, so (vermeintlich) unkontrovers. Wenn man nun als Arbeitgeber mit Tarifflucht, Outsourcing und der Behinderung von Teilhabe im Betrieb selbst einen Anteil an der Schaffung und Aufrechterhaltung prekärer Arbeitsbedingungen hat, hat man folglich auch einen Anteil am Aufstieg von AfD und Co. Dieser logische Schluss war dem Präsidium der Freien Universität dann doch zu viel. 

Im Januar 2024 veröffentlichte die ver.di-Betriebsgruppe der FU einen Aufruf zu einem der Proteste gegen Rechts, die nach dem Bekanntwerden von gemeinsamen „Remigrationsplänen“ von AfD und anderen Rechtsradikalen damals Hunderttausende Menschen auf die Straßen mobilisierten. In dem Aufruf „Gegen AfD und die Abschiebe- und Kürzungspolitik der Ampelregierung“ wies die ver.di-Betriebsgruppe darauf hin, dass das „Klima der Prekarität“, das die FU schafft, den Nährboden für........

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