CSD-Veranstalter: Anschlag nicht instrumentalisieren
26. Juli 2026 – 12. Aw 5786
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CSD-Veranstalter: Anschlag nicht instrumentalisieren
Der Berliner CSD-Verein fordert Solidarität statt Spaltung nach dem Anschlag im Tiergarten. Was die Veranstalter noch betonen
26.07.2026 17:48 Uhr
Die Veranstalter des Christopher Street Day (CSD) in Berlin haben nach dem Terroranschlag am Rande der großen Abschlussparty vor vorschnellen Urteilen und Wertungen gewarnt. »Wir wollen nicht, dass diese Tat für politische Zwecke instrumentalisiert wird oder Menschen unter Generalverdacht gestellt werden«, sagte ein Sprecher vor Journalisten in Berlin. »Hinter solcher Gewalt steckt der Versuch, unsere Gesellschaft zu spalten und Menschen gegeneinander aufzuhetzen. Das werden wir als Berliner CSD nicht zulassen.«
Nötig seien jetzt Besonnenheit und Anteilnahme mit den Opfern und ihren Angehörigen, so der Sprecher. »Wir beteiligen uns nicht an Spekulationen, sondern warten die laufenden Ermittlungen der Polizei ab.« Klar sei, dass der Berliner CSD-Verein jede Form von Gewalt ablehne. »Ideologische, also religiöse Ideologien oder rechte Ideologien verfolgen........
